Schmerz oder auch chronischer Schmerz

sind eine der vielen Geiseln die der Mensch zu ertragen hat in seinem kurzem Dasein auf Erden. Um

Schmerz

jedoch richtig zu behandeln und zu erkennen fehlt es vielen Medizinern leider an Ausbildung und Erfahrung. Weitgehend wird so mancher der unter

chronischem Schmerz

leidet jedoch als Hypochonder verspottet. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht für Sie zu erörtern welche

Schmerz Therapie

zu den einzelnen Sypthomen am besten passt und vorallem Wirkung zeigt. schmerz, chronisch, chronischer schmerz, schmerzpoint, hilfe, ambulanz, schmerzambulanz Schmerz Sitemap
 
 
2013-07-06 17:15:35

Barfuß statt Einlagen



Bei Fachleuten setzt sich die Meinung durch, dass man mit Schuheinlagen bei Kindern zurückhaltend sein sollte. In vielen Fällen könne etwa barfuß laufen mehr bewirken. Der Nutzen von Einlagen für Kinder unter zehn Jahren wird etwas von einer Studie der Wiener Universitätsklinik für Orthopädie angezweifelt. Dabei wurden die Füße von mehr als 800 drei- bis sechsjährigen Kindern untersucht. Die Studie ergab, dass 54 Prozent der Dreijährigen einen Knick-Senkfuß hatten, während dieser nur noch bei 26 Prozent der Sechsjährigen auftrat. Und das, obwohl nur jedes zehnte Kind orthopädische Schuheinlagen trug. Einige Kinder hatten sogar ...weiterlesen
Autor: J. Hauk

2013-07-06 16:18:54

Aspirin gegen Melanome

Aspirin gegen Melanome

Gegen Hautkrebs, die häufigste Tumorart beim Menschen, hilft in erster Linie Sonnenschutz. Aber auch ein Medikament, das häufig in Hausapotheken anzutreffen ist, wirkt offenbar gegen Melanome: Acetylsalicylsäure, bekannt unter dem Markennamen Aspirin. Wie US-Forscher der Stanford-Universität in einer Studie mit knapp 60.000 Frauen festgestellt haben, senkt die längerfristige Einnahme von Aspirin das Hautkrebsrisiko um bis zu 30 Prozent. Diese Wirkung hängt vermutlich damit zusammen, dass Acetylsalicylsäure das Enzym COX-2 hemmt. Dieses spielt in den Zellen eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und steht auch im Vedacht, die Krebsentstehung zu fördern Die Wissenschafter raten ...weiterlesen
Autor: J. Hauk

2013-07-06 16:00:33


Dick durch Stress

Ananas Diät oder Kohlsuppen-Kur, schlank durch Schlaf oder Hypnose - rechtzeitig vor dem Sommer sollen die überschüssigen Kilos verschwinden. Doch einseitige und radikale Diäten sind sinnlos. Wer schlank sein möchte, muss vielmehr Stress vermeiden. Es ist sinnlos immer wieder neue Diäten zu machen, wenn man gesund abnehmen möchte. Viel wichtiger ist es, sein Leben entspannter zu gestalten und den negativen Dauerstress zu verbannen. Dies kann gelingen, wenn man bewusst zurücktritt und sich eingesteht: Ich kann nicht permanent und ohne Pause Leistung bringen.

Autor: J. Hauk

2013-07-06 15:41:49

Chronische Schmerzen

Chronische Schmerzen


Gesundheit

1,7 Millionen Österreicher leiden an chronischen Schmerzen. Davon leiden 260.000 Personen an neuropathischen Schmerzen (Nervenschmerzen).
Die Kosten für das Gesundheitssystem sind immens. Denn diese Menschen haben einen langen Leidensweg hinter sich, eine lange Leidensgeschichte, die durchschnittlich 1,7 Jahre andauert, bis die Ursache des Schmerzes diagnostiziert wird bzw. weitere 1,9 Jahre bis zur adäquaten Behandlung.
Schmerzen kommen aber nicht nur häufig vor, sondern sind auch teuer, denn sie erfordern stationäre medizinische Rehabilitationsmaßnahmen und können zu Krankenständen oder zur Frühpensionierung führen. Die Kosten für das Gesundheitssystem sind enorm. Chronischen Schmerzen verursachen in Österreich jährlich ...weiterlesen
Autor: J. Hauk

2010-11-01 22:35:08

Gebildete schneller schmerzfrei


Den Einfluss der Schulbildung auf die Behandlung bei Schmerzpatienten wird seitens Schmerztherapeuten aufgezeigt.
Bekannt war bisher lediglich, dass der Sozialstatus (Wohngegend, Bildungsgrad, Berufstätigkeit und auch Einkommen) bei der Häufigkeit und Schwere von chronischen Schmerzen eine Rolle spielt.
Jetzt belegen deutsche Studien, dass Patienten mit Matura oder Hochschulabschluss besser und schneller auf die so genannten multimodalen Schmerztherapien reagieren als weniger Gebildete.
Es müssen daher künftig bei Behandlungen auch diese Aspekte berücksichtigt werden bzw. bildungsadjustierte Programme.


Autor: J. Hauk


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